Existenzgründer

Steuerberater für Existenzgründer

14. Januar 2012
von admin
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Wie finde ich die richtige Geschäftsidee?

Ein Existenzgründer ist in der Regel kein Erfinder, der eine innovative Geschäftsidee selbst entwickelt. Dies ist aber auch nicht nowendig. Die meisten Geschäftsideen sind von Dritten übernommen und eventuell etwas angepasst und verfeinert. Dagegen ist auch nichts einzuwenden.

Wie aber die passende Geschäftsidee finden? Die älteren Jahrgänge werden sich vielleicht noch an Norman Rentrop erinnern, der als junger Verleger eine Zeitschrift speziell mit Geschäftsideen herausgab. Heutzutage findet man Geschäftsideen einfach und schnell im Internet. Dazu nachfolgeng ein kurzer Überblick über Webseiten, die sich mit neuen Geschäftsideen beschäftigen:

1. Eine allgemeine Einführung gibt Heike Thorman mit ihren “8 Tipps, wie Sie neue Geschäftsideen finden“. Dabei geht es eher um allgemeine Gedanken zur Geschäftsidee, weniger um konkrete Tipps.

2. Gründerseiten wie Gründerland oder Förderland gehen schon mehr ins Detail und liefern auch konkrete Vorschläge für die richtige Geschäftsidee.

3. Mit 187 neuen Geschäftsideen wirbt das Portal für Geschäftsideen um Leser, während das Gründerportal meinstartup.com sogar 450 neue Geschäftsideen kostenlos anbietet.

4. Die Wirtschaftszeitschrift “impulse” bietet gar eine umfangreiche Datenbank zur Recherche nach der richtigen Geschäftsidee an. Dabei haben sich die vorgestellten Konzepte schon mehr oder weniger in der Praxis bewährt.

Insgesamt gesehen lässt sich sagen, dass es sicherlich empfehlenswert ist, sich von anderen bei der Suche nach der richtigen Geschäftsidee inspirieren zu lassen. Oft lässt sich durch schon eine kleine Anpassung ein regionales Alleinstellungsmerkmal erreichen, das letztlich die zündende Idee für die Existenzgründung liefert.

4. Januar 2012
von admin
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Der Kampf um den Gründungszuschuss kann beginnen

Nachdem das neue “Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt” am 28. Dezember 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlich wurde, entfällt zukünftig der gesetzliche Anspruch auf Gründungszuschuss auch für ALG I-Bezieher, die noch einen Restanspruch auf ALG von mindestens 6 Monaten haben zugunsten einer Ermessensentscheidung der Arbeitsagentur. Der Arbeitsberater entscheidet zukünftig über den Gründungszuschuss, wobei der finanzielle Rahmen für 2012 durch eine mehr als 70 %-ige Mittelkürzung klar abgegrenzt ist. 

Wie stehen nunmehr die Chancen auf die Gewährung des Gründungszuschusses? Statistisch gesehen ganz einfach: im Verhältnis der zukünftigen finanziellen Mitteln zu dem bisherigen Finanzierungsfonds.

Diese Zahlenspielerei bringt für die Praxis aber wenig. Wie kann der zukünftige Existenzgründer seine Chancen denn nun verbessern (oder auch verschlechtern)? Hat er sich schon vor Anwendung des neuen Gesetzes durch spezielle Qualifizierungsmaßnahmen auf die Selbständigkeit vorbereitet, dann dürfte er zu den wenigen Ausnahmen gehören, die noch einen starken Trumpf aus der “Vorzeit” im Ärmel haben.

Für die anderen Fälle muss zunächst damit gerechnet werden, dass sich der Arbeitsberater auf die Statistik zurückzieht und auf die steigende Zahl der vermittelbaren Arbeitsstellen verweist. Dies sollte den potenziellen Gründer aber nicht davon abhalten, zumindest formell und fristgemäß einen Antrag auf Gründungszuschuss zu stellen. Da das Antragsformular bisher direkt vom Arbeitsberater ausgegeben worden ist, müsste er zumindest darauf einen Rechtsanspruch haben.

Es wird auf jeden Fall wesentlich schwieriger werden, den Arbeitsberater davon zu überzeugen, dass die Selbständigkeit nur über den Gründungszuschuss zu realisieren ist. Die Begründung des Gründungskandidaten für sein Vorhaben und das Zahlenwerk des Businessplan werden vermutlich zukünftig näher unter die Lupe genommen. Doch dies lässt sich insbesondere durch die Inanspruchnahme eines geeigneten Existenzgründungsberaters zumindest handwerklich besser bewerkstelligen.

Leider hat der Gesetzgeber den Vorschlag nicht aufgegriffen, das Gründungscoaching vom Bezug des Gründungszuschusses abzukoppeln. Damit entfällt leider auch diese beliebte Möglichkeit, sich einen kostengünstigen Berater an die Seite zu holen. Doch wer von seinem Existenzgründungsvorhaben überzeugt ist, wird – und sollte – auch diese Kosten nicht scheuen, um alles zu tun, um auch zukünftig in den Genuss des Gründungszuschusses zu kommen.

3. Januar 2012
von admin
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Informationen rund um die private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung bietet viele, verschiedene Vorteile für die Versicherten. Nicht nur Arbeitnehmer, die über der Beitragsbemessungsgrenze liegen, können sich privat krankenversichern, sondern auch Selbstständige, Freiberufler sowie Studenten. Private Krankenversicherungen bieten den Versicherten individuellere Leistungen. Die Versicherten können den Leistungsumfang zum größten Teil mitbestimmen.Die Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2011 liegt bei 49.950 Euro im Jahr, dies entspricht einem monatlichen Einkommen von 4.162,50 Euro. Zu den Bruttoeinnahmen zählen auch das 13. Gehalt, sowie wiederkehrende Einnahmen. Arbeitnehmer, die mit ihrem Jahres-Bruttoeinkommen über der Versicherungsgrenze liegen, haben die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln. Dabei muss beachtet werden, dass die Versicherungspflichtgrenze in dem vorhergehenden Jahr ebenfalls überschritten wurde. Die Beitragsbemessungsgrenze wird jedes Jahr neu berechnet.

Die verschiedenen Anbieter von privaten Krankenversicherungen bieten in der Regel verschiedene Tarife an, dabei handelt es sich meistens um einen Basistarif mit einer Grundabsicherung, einen Standardtarif mit einem etwas größerem Leistungsangebot als im Basistarif und einen Komforttarif mit umfangreicher Kostenübernahme und Sonderleistungen

Die verschiedenen Tarife orientieren sich an verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel Geschlecht und Geburtsjahr. Bei bekannten Vorerkrankungen können Einschränkungen bestehen. Nur durch Beitragsaufschläge können diese Einschränkungen aufgehoben werden. Manche Versicherungsgesellschaften lehnen auch Anträge, aufgrund von Vorerkrankungen, ab. Bevor eine Krankenversicherung einen Antrag für eine private Krankenversicherung annimmt, muss der Antragsteller Gesundheitsfragen beantworten, diese müssen ehrlich beantwortet werden. Unter Umständen müssen Atteste vorgelegt werden.

Wichtig ist, dass Interessierte sich genau über die verschiedenen Tarife und Anbieter informieren, zum Beispiel finden Interessierte weitere Infos zur privaten Krankenversicherung auf der Internetseite finanzcheck.de. Auch bei der privaten Krankenversicherung ist ein Vergleich unverzichtbar.Auch sollten die zukünftigen Privatversicherten sich vorher überlegen, was ihnen wichtig ist, möchten sie zum Beispiel in einem Ein-Bett-Zimmer untergebracht werden oder ist ein Zwei-Bett-Zimmer auch in Ordnung? Im Prinzip setzt sich die private Krankenversicherung aus verschiedenen Bausteinen zusammen und die Versicherten nehmen hier direkten Einfluss auf den späteren Leistungsumfang. Aus diesem Grund muss vor der Antragsstellung schon abgeklärt sein, welcher Leistungsumfang gewünscht wird und auf was eventuell verzichtet werden kann. Die einzelnen Bausteine sowie das Alter, das Geschlecht sowie die Berufsgruppe haben Einfluss auf den späteren Versicherungsbeitrag.

26. Dezember 2011
von admin
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Privatkredit bei der Existenzgründung

Ein Privatkredit ist ein Konsumentenkredit; Privatkredite werden von Banken oder auch von Privatpersonen vergeben. Der Kreditnehmer ist bei dieser Kreditform immer eine Privatperson, daher nennt sich dieser Kredit auch Privatkredit. Ein solcher Kredit kann für die verschiedensten Verwendungszwecke eingesetzt werden. Dieser Kredit wird in monatlichen Raten zurückgezahlt, die Höhe der Rate richtet sich nach der Kreditsumme, nach den Zinsen und nach der Laufzeit. Ein Privatkredit kann von Privatpersonen an Privatpersonen vergeben werden, diese Variante kann unter Freunden, Familienmitglieder oder auch unter fremden Privatpersonen umgesetzt werden. Es gibt im Internet Portale auf denen Privatpersonen anderen Privatpersonen einen solchen Kredit anbieten oder Privatpersonen suchen hier nach einem privaten Kreditgeber.
Ein Kredit, der von einer Privatperson vergeben wird, ist meistens günstiger wie ein Privatkredit von der Bank. Da Privatpersonen die einen Kredit vergeben keinen großen Verwaltungsapparat haben, sind hier die Zinsen sowie die Bearbeitungsgebühren meistens deutlich günstiger als bei Banken. Oft ist bei dieser Form der Kreditvergabe auch eine vorzeitige Rückzahlung sprich Tilgung möglich. Gerade bei Krediten, die von privat zu privat vermittelt werden, ist ein Vertrag wichtig, Freundschaften, Familienverhältnissen können so gefährdet werden, wenn es mal zu Zahlungsschwierigkeiten kommen sollte. Natürlich wird bei einem Kredit, der über ein Internetportal vermittelt wird, immer ein Vertrag aufgesetzt, denn hier kennen sich beide Parteien nicht persönlich.
Auch wenn diese Form der Kreditaufnahme interessant ist, sollten Kreditinteressenten immer die Bankvariante und die private Variante vergleichen, denn hier gibt es immer Unterschiede und durch einen Vergleich kann sehr viel Geld eingespart werden. Einige der Kredit-Vergleichsseiten, wie z. B. http://www.kreditrechner.com/finanzierungsrechner/ haben eine direkte Verlinkung zu den Kreditinstituten, hierdurch ist eine Kontaktaufnahme sehr schnell möglich. Bei einem Vergleich sollte auf jeden Fall der Effektivzins verglichen werden, im Effektivzins sind die gesamten Kreditkosten enthalten, hierzu gehören zum Beispiel die Bearbeitungsgebühren. Die Gesamtkosten für einen Kredit müssen in Prozent pro Jahr angegeben werden, hierdurch können die Kreditinteressenten deutlich einfacher die Kreditangebote von verschiedenen Kreditinstituten vergleichen.
Bevor allerdings ein Privatkredit beantragt wird, sollte eine eigene Haushaltsrechnung gemacht werden, denn hierdurch bekommen die Kreditinteressenten einen Überblick, wie viel sie monatlich für die Raten aufbringen könnten. Hierbei müssen alle monatlichen festen Kosten berücksichtigt werden, Jahresbeiträge müssen hier auf den Monat umgerechnet werden. Des Weiteren werden alle Einkünfte zusammengerechnet. Von den Gesamteinnahmen werden dann alle monatlichen festen Kosten abgezogen. Bei den monatlichen Kosten sollten auch die Lebensmittel, Spritkosten usw. berücksichtigt werden. Wenn nach Abzug aller monatlichen Kosten ein Betrag übrig bleibt, dann wissen die Kreditinteressenten, wie viel sie monatlich frei zur Verfügung haben.

22. Dezember 2011
von admin
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Sofortkredit für Existenzgründer

Es gibt Situationen im Leben, die dazu führen, dass dringend Geld benötigt wird. Für solche Situationen eignet sich idealerweise ein Sofortkredit. Zahlreiche Banken bieten einen solchen Kredit an, der wie ein Ratenkredit zurückgezahlt wird, aber die Bearbeitungsdauer ist hier deutlich kürzer. Meist wird an die Kreditantragsteller, wenn eine positive Prüfung erfolgt ist, innerhalb wenigen Tagen die Kreditsumme ausgezahlt. Überwiegend werden Sofortkredite über das Internet angeboten. Der Kreditantrag wird online gestellt, hierdurch sparen die Kreditinteressenten zusätzlich Zeit, da sie keinen Banktermin vereinbaren müssen.
 
Folgende Angaben müssen in der Regel bei dem Ausfüllen eines Kreditantrags für einen Sofortkredit gemacht werden. Zuerst werden die persönlichen Daten eingetragen, hierzu zählen der Name, die Anschrift und das Geburtsdatum. Des Weiteren werden Angaben zum Einkommen benötigt, das monatliche Einkommen sowie die Dauer der Beschäftigung werden hier abgefragt. Dann werden noch Daten zur monatlichen Miete/Abtragung, Unterhaltsverpflichtungen, eventuell andere monatliche Raten, monatliche Versicherungsbeiträge, Anzahl der Fahrzeuge und sonstige monatliche feste Kosten benötigt. Aufgrund der Angaben wird eine Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung erstellt, das heißt die Einnahmen sowie die Ausgaben werden gegenübergestellt, hierdurch sieht der Kreditgeber, ob die monatliche Kreditrate überhaupt in das Haushaltsbudget passt. Ist die Rechnung positiv wird die Schufa angefragt, hier erfährt der Kreditgeber, ob es sich um einen Kunden mit einer guten oder eher schlechten Zahlungsmoral handelt. Ist die Auskunft positiv, so wird der Sofortkredit in der Regel genehmigt. Bei Sofortkredite erfolgen die Prüfung, sowie die Erstellung der Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung meist innerhalb von 24 Stunden. Einige Kreditgeber haben spezielle Programme, die dem Antragsteller direkt nach Eingabe der geforderten Daten ausrechnen können, ob der Kredit bewilligt werden kann oder nicht. Bei den anderen Kreditinstituten prüft ein Mitarbeiter in kürzester Zeit die Daten und dem Antragsteller wird entweder per Telefon die Entscheidung mitgeteilt oder per E-Mail. Ist die Kreditprüfung positiv ausgefallen, so wird der Kreditvertrag direkt per Post verschickt. Dieser muss dann vom Kreditnehmer nur noch unterschrieben werden und mit den Gehaltsnachweisen wieder zurückgeschickt werden. Per Post-Ident-Verfahren erfolgt die Legitimation; dies dient zu einem zur Sicherheit der Bank und zu anderen der Kunden. Für die Legitimation müssen die Kreditnehmer lediglich zu einem Postschalter gehen, dort zeigen sie dann ihren Personalausweis vor und der Postmitarbeiter bestätigt die Identität. Sobald der Kreditvertrag inklusive der Gehaltsabrechnungen dem Kreditinstitut vorliegt, werden die Daten noch einmal kurz überprüft und die Kreditsumme wird danach direkt ausgezahlt. Sollte allerdings die Angabe zum Gehalt nicht stimmen, so kann es auch passieren, dass der Kredit im Nachhinein noch abgelehnt wird. Dies gilt generell für falsche Angaben.
Auch Kreditinform bietet Kredit für Selbständige ohne die sonst üblichen Branchenausschlüsse an. Somit ergibt sich ein sehr vielfältiges Kreditangebot, das erstklassig auf die verschiedensten individuellen Bedürfnisse der Selbständigen ausgerichtet werden kann.

15. Dezember 2011
von admin
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Mautrechner – auch für Existenzgründer oft von Nutzen

Auch wenn in Deutschland die Maut bisher fast nur für LKW und damit vor allem für Transportunternehmen von Bedeutung ist, was bei der Preiskalkulation unbedingt berücksichtigt werden sollte, gibt es in anderen europäischen Ländern schon seit vielen Jahren generelle Autobahngebühren für alle zugelassenen Fahrzeuge. Diese Gebühren werden in der Regel in zwei verschiedenen Verfahren erhoben. Zum einen gibt es eine generelle Vignettenpflicht, wobei die Maut jeweils für einen bestimmten Zeitraum, z.B. ein Jahr oder einen Monat, unabhängig vom Umfang der Nutzung erhoben wird, zum anderen wird teilweise zusätzlich eine Maut für bestimmte Streckenabschnitte auf der Autobahn, insbesondere Tunnelabschnitte, erhoben.

Sehr praktisch ist in diesen Fällen ein Mautrechner, der sowohl für Lkw  als auch für Pkw eine Vorab-Kalkulation der Kosten in Form von Maut bzw. Autobahngebühren erlaubt. Insbesondere für Speditionen und andere Transportunternehmen stellt ein Mautrechner ein wertvolles Werkzeug zur Herstellung einer Kostentransparenz dar.

Gerade Existenzgründer mit wenig praktischer Erfahrung sind damit eher in der Lage, Angebote zu realistisch kalkulieren und Verluste dadurch zu vermeiden.

23. November 2011
von admin
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Gründungszuschuss – (fauler) Kompromiss im Vermittlungsausschuss

Der Vermittlungsausschuss hat zwar gestern auf den ersten Blick einen Kompromiss erzielt, doch dieser bezieht sich nicht auf die geplanten Veränderungen beim Gründungszuschuss. Diese werden im vollen Umfang entsprechend dem Gesetzentwurf umgesetzt, so dass nach dem Inkrafttreten des Gesetzes – veraussichtlich Mitte Dezember 2011 -  mit tiefen Einschnitten bei der Arbeitslosenförderung hinsichtlich der Selbständigkeit zu rechnen ist.

Die wichtigste grundlegende Änderung ist der Wegfall des Rechtsanspruchs – ersetzt durch eine Ermessensentscheidung der Arbeitsagentur – auf den Gründerzuschuss für die Bezieher von ALG I mit einem ausreichenden Restanspruch. Der erforderliche Restanspruch auf Arbeitslosengeld wird ebenfalls von bisher 90 Tagen auf 150 Tage erhöht. Und schließlich reduziert sich die erste Phase des Gründungszuschusses von neun auf sechs Monate (während die weniger bedeutende zweite Phase von sechs auf neun Monate ausgeweitet wird).

Setzt man diese Maßnahmen in Kontext zu den geplanten Budgetkürzungen der Bundesagentur beim Gründungszuschuss die voraussichtlich nahezu 80 % betragen werden, kann man das (negative) Ausmaß der bevorstehenden Änderungen erahnen.

Dass der Vermittlungsausschuss Verbesserungen bei der Einstiegsqualifizierung und für altere Arbeitslose erreichte, lässt das gesamte Paket zwar als Kompromiss erscheinen, doch ist dies nur ein schwacher Trost für Arbeitslose mit dem Ziel der Selbständigkeit.

21. November 2011
von admin
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Braucht ein Existenzgründer eine Rechtsschutzversicherung?

Welche Versicherung brauche ich überhaupt? fragt sich mancher Existenzgründer. Das Angebot an Versicherung ist sehr vielfältig, so dass es bei der Gründung schwer ist, den Überblick zu bewahren.

Eine Rechtsschutzversicherung kann den Gründer vor den Risiken aus Rechtsstreitigkeiten absichern. Dabei sind mit einer Rechtsschutzversicherung im Allgemeinen die Kosten für den Rechtsanwalt, das Gericht, den Sachverständigen und die Gegenpartei abgedeckt. Der Existenzgründer muss sich entscheiden, welche Rechtsgebiete er in die Rechtsschutzversicherung einbeziehen möchte. In der Regel sind im Basisrechtsschutz das Mietrecht, das Arbeitsrecht, das Verkehrsrecht und das Vertragsrecht eingeschlossen. Der Versicherungsnehmer kann aber auch einzelne Rechtsgebiete ausschließen oder  aber andere – z.B. Urheberrecht, das Strafrecht oder das Steuerrecht – dafür aufnehmen. Er muss dabei aber bedenken, dass jedes zusätzliche Rechtsgebiet die Versicherungsprämie erhöht.

Grundsätzlich ist es bei einer Existenzgründung sicherlich empfehlenswert, wenigstens die wichtigsten Risiken mit einer Rechtsschutzversicherung absichern . Allerdings sollte der jeweilige finanzielle Rahmen eingehalten werden und durch Vergleiche verschiedener Versicherer das günstigste Paket ausgewählt werden..

3. November 2011
von admin
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Gründungsberatung in Ballungsräumen

Wie bereits in dem Beitrag zur Existenzgründungsberatung mit regionalem Schwerpunkt erwähnt, ist der Standort des Beratungsunternehmens bei der Auswahl des Gründungsberaters eines der wichtigsten Kriterien. Lediglich bei besonderer fachlicher Qualifizierung tritt der regionale Schwerpunkt in den Hintergrund.

Gründungsberatung im Großraum Berlin wird z.B. durch www.a-z-steuerberatung.de , im Großraum München durch www.steuerberater-muenchen.com oder im Großraum Augsburg durch http://www.gruendungsberatung-online.deangeboten. Dabei ist das Leistungsspektrum in der Regel weitgehend identisch. Angefangen von der Vorgründungsberatung über die eigentliche Gründungsberatung bis hin zum Gründungscoaching ins fortgeschrittene Gründungsstadium – ein Gründungsberater ist in allen Gründungsphasen der geeignete Ansprechpartner.

Meist ist der Existenzgründungsberater auch in der KfW-Beraterbörse gelistet und kann auch bei öffentlich geförderten Maßnahmen Unterstützung bieten. Oder sei es nur die Erstellung eines Businessplans und damit verbundener Tragfähigkeitsbescheinigung, der Gründungsberater kann weiter helfen und kennt meist auch die wichtigsten regionalen Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit oder der IHK.

Tatsache ist jedenfalls, dass Existenzgründungen mit Unterstützung eines Gründungsberaters durchschnittlich eine längere “Lebensdauer” haben oder – mit anderen Worten – einfach erfolgreicher sind.

27. Oktober 2011
von admin
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Auf Jobsuche gehen oder selbständig machen?

Gerade nach einer abgeschlossenen Aus- oder Fortbildung stellt sich für viele die Frage, ob sie auf Jobsuche gehen oder sich gleich selbständig machen sollten. Die Vorteile einer angestellten Tätigkeit liegen auf der Hand. Man hat eine bessere soziale Absicherung und in der Regel auch ein Einkommen, durch das die Existenz gesichert ist. Doch wird es immer schwieriger, solch einen Job zu finden. Um Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zusammen zu bringen, haben sich viele so genannte Jobbörsen im Internet etabliert. Da diese Jobbörsen heutzutage oft einen regionalen Schwerpunkt, wie z.B. “Jobs in Köln“, haben, kann man bequem in der Umgebund seines Wohnsitzes suchen, um nicht gleich einen Umzug in Kauf zu nehmen.

Andererseits bietet eine selbständige Tätigkeit meist mehr Freiraum für die individuelle Gestaltung, und zwar sowohl inhaltlich als auch zeitlich, und für die Zukunft öfter auch bessere finanzielle Möglichkeiten, wobei gerade dieser Faktor zunehmend an Gewicht verliert. Dem steht aber ein wesentlich höheres Startrisiko gegenüber, ja sogar die Möglichkeit einer frühen Existenzvernichtung.

Letztlich bleibt dies immer eine individuelle Entscheidung, die jeder nur für sich fällen kann.

26. Oktober 2011
von admin
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Adressdaten zur Neukundengewinnung

Jedem Existenzgründer ist klar, dass es ohne Kunden kein Geschäft gibt. Selten haben Gründer schon bei Aufnahme ihrer Tätigkeit genügend Kunden, um wenigstens den “Break-Even-Punkt” zu erreichen. Aber wie soll ein Neuling in einem Geschäftsfeld, das er zumeist noch wenig kennt, an die richtigen Adressen für Neukunden herankommen?

Natürlich kann man heute mit Internet-Recherche oder auch Suchmaschinenoptimierung einiges erreichen. Wenn dies aber auch nicht weiter hilft, bleibt immer noch die Möglichkeit, Adressen zu kaufen. Insbesondere wenn die Zielgruppe bekannt ist und einigermaßen homogen, kann es sich lohnen, gezielt Adressdaten zu kaufen.

Wie man dies am besten Neukunden gewinnt, ist in unzähligen Marketingbüchern beschrieben worden. Im Internet kann man z.B. in einem Artikel zum Thema Kundengewinnung am besten nachlesen, wie man mit verschiedenen Werbemaßnahmen erfolgreich ist. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden.

15. Oktober 2011
von admin
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Existenzgründungsberatung mit regionalem Schwerpunkt

Die Zahl der Existenzgründungsberater nimmt bundesweit stetig zu. Nach welchen Kriterien aber soll der Existenzgründer seinen Berater – sofern er einen wünscht – aussuchen?

Natürlich gibt es Gründungsberater mit verschiedenen fachlichen Schwerpunkten, so dass bei einer eher fachlich orientierten Nachfrage, wie z.B. Online-Marketing oder Rechnungswesen, die Lücken des Existenzgründers schließen soll, zuerst diese Fachberater in die engere Auswahl kommen.

Oder es spielen Branchenkenntnisse eine entscheidende Rolle, da das Gründungsvorhaben gerade in einer Branchennische realisiert werden soll? Dann liegt es natürlich nahe, einen Berater mit den entsprechenden Spezialkenntnissen zu finden.

In den meisten Fällen geht es bei der Existenzgründungsberatung aber um eher Vorhaben, die mit allgemeinen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen vollkommen zufrieden stellend begleitet werden können. Dabei treten Spezialkenntnisse in den Hintergrund und es ist naheliegend, das der Gründer auf einen Berater in seiner Nähe zurückgreift. Deshalb werden immer mehr Gründungsberater online in Zusammenhang mit ihrem regionalen Schwerpunkt.

Für eine Existenzgründungsberatung in Heilbronn , ist es naheliegend sich einen Berater aus der Nähe zu suchen, für eine Existenzgründungsberatung in Stuttgart kommt ebenso ein Berater aus dem Großraum Stuttgart in Frage, während der Gründer in München eine große Auswahl an lokalen Beratern vorfindet, so dass er keine weite Reisen auf sich nehmen muss, um sein Vorhaben fachgerecht betreuen zulassen.

Als Gründungsberater und Wirtschaftsberater unterstützt z.B. Torsten Brinkmann aus Münster / Westfalen primär mittelständische Unternehmen verschiedenster Branchen in Gründungs-, Konsolidierungs-, Wachstums- und Restrukturierungsphasen im Großraum Münster.

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